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Salmo-salar

wandelndes Lexikon

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Dienstag, 28. November 2017, 16:02

Bird Island 2017

So, endlich habe ich etwas Zeit gefunden, zu beginnen mit meinen Bericht über diesen wundervollen Urlaub 2017.

Schon im vergangen Jahr haben wir uns entschlossen, wiederum uns im Folgejahr uns 2 Wochen Auszeit zu gönnen, um auf dieser wunderbaren Insel die schönste Zeit des Jahres gemeinsam zu verbringen.
Die Vorbereitungen liefen ja bereits voll, siehe auch dazu: I packs wieder an - Salzwasserfliegen

Nichts sollte dem Zufall überlassen werden.

Der Zeitpunkt der Reise wurde den Tiden angepasst.
Und es sollte so auch passen.




Die Gewichtslimits waren für die Emirates ja kein Problem, doch sehr wohl für die Twin Otter, welche uns von Mahe nach Bird bringen sollte.
Aus diesem Grunde reduzierte ich mein Gewand auf das minimalste, wo sich dann später, beim wieder einpacken für die Rückreise herausstellen sollte, dass es noch immer viel zu viel war. Viel wichtiger waren für mich die Tackle Utensilien.

4 Ruten mit Rollen, mit E-Spulen, 2 Dosen mit Fliegen, 2 Zangen, etliches Vorfachmaterial, Reserve Schnüre, Öl und Fett, die Flat Schuhe, da kommt schon einiges an Gewicht zusammen.



Meine liebe Frau musste daher „unbedingt“ auch einen Rucksack mitnehmen, dieser war natürlich auch Wasserdicht ;), nicht ganz ohne hinter Gedanken.
Literatur, Ladekabel, Thermoskanne ( für zusätzliches Trinkwasser auf der Insel ) Fotoapparat, Batterien, 2 Taschenlampen, Pocket Fernglas, MP3 Player sollte auch noch verstaut werden.

Dann die Überprüfung auf der Waage, hatte ja sehr viel weniger an Gewand mit.
O je, Mein Gepäcksstück 22kg, Marlies ihres 19kg.

Jetzt war ich paff, sind ja im Inlandsflug nur max.15kg erlaubt.
Was solls, riskieren wir es.

Die Fahrt an diesem Sonntag von Villach nach Wien erwies sich als sehr abenteuerlich.
Nach Graz heftiger Sturm mit Starkregen. Auf der Autobahn ein Fahren mit max. 60 -70km/h.
Hatten natürlich das alles mit eingeplant und sind so locker in Schwechat angekommen.

Der Abflug hatte etwas Verspätung, wunderte uns eh, dass nicht mehr Behinderungen waren.
Mitternacht in Dubai, da geht’s selbst um diese Uhrzeit zu wie in einen Ameisenhaufen.
Hatten ja über 3h Wartezeit, beim durchschlendern durch die Shopping Mal traf ich einen langjährig bekannten Waidkammeraden aus dem gleichen Dorf, welch ein Zufall. Er wollte weiter nach Südafrika. So klein ist die Welt.

Am Morgen Ankunft in Mahe, wegen der eingeschleppten Lungenpest aus Madagaskar war vor der Passkontrolle ein Schleuse, wo die Gesundheitsbehörde eine Wärmebildkamera angebracht hatte, in diese musste man schauen und dann durfte man weiter.

Ah, die Gepäcksstücke sind da, ich war da schon einmal guter Dinge.

Noch schnell in den Duty Free, 1 Flasche Whiskey , den streckte ich dann dort mit Wasser, um ihn an der Veranda oder beim Tackle säubern zu genießen.
Dann rüber in die Bar, ich bestellte und wollte an der Kasse bezahlen, hatte ja noch vom Vorjahr viele Rupie übrig. Da ein freundliches No, das Geld war alt und ich konnte es nur an der Nationalbank in Victoria umtauschen.

So, bezahlte halt mit der Karte und stellte mich vorne an den Wechselschalter an, um noch etwas Geld zu wechseln. Dies dauerte, und dauerte, und dauerte….
Na ja, schließlich passte es, wir stopften noch unsere Rucksäcke voll, um etwas an Gewicht zu reduzieren, denn die Abwaage für Bird stand ja noch bevor.
Der neue Domestic Airport war sehr übersichtlich, und wir warteten auf das Öffnen des Schalters.

In der kleinen Twin Otter ist es ja wirklich Knapp, und da die Maschine nicht voll war, konnten wir die Rucksäcke auf die freien Flächen ablegen.
Bird kam immer näher, da schon die flachen hellen Zonen, eine Umkreisung und wir waren angekommen, auf Bird Island.


Fortsetzung folgt ;)
»Salmo-salar« hat folgende Bilder angehängt:
  • Seychellen_2017_009.jpg
  • Seychellen_2017_058.jpg
  • A21I3769 (2).jpg
  • Seychellen_2017_036.jpg